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Hallo ihr Lieben.

Nach einer kleinen Kreativpause kann ich wohl wieder ein bisschen über meinen Alltag hier schreiben. Die letzten Wochen waren voller Arbeit und auch emotional musste ich wieder zur Ruhe kommen. Ich habe gemerkt, dass mein Blog so ziemlich uninformativ ist ... und das will ich ändern, denn eigentlich solltet ihr hier auch etwas über meine Arbeit usw. erfahren.

Wo fang ich an ... Osterfest:

Karfreitag, 20 Uhr Treffpunkt in der Gemeinde. Wir hatten ein Abendessen organisiert und danach hatten wir eine sehr schöne Anbetungszeit, die der Philip geleitet hat. Ich hatte schon Tage vorher einen Gebetsgarten vorbereitet und verschiedene Stationen aufgebaut, an denen man über verschiedene Dinge in seinem Leben nachdenken konnte und natürlich beten konnte. Das coole war, dass wir dann alle in der Gemeinde übernachtet haben und das hat uns nochmal ein bisschen mehr zusammengeschweißt, wenn man so seinen nächsten im Schlafanzug herumstolzieren sieht *haha* Nach dem Frühstück war diese Aktion zu Ende und wir mussten uns den restlichen Tag erstmal ausruhen. Ostersonntag hatten wir dann einfach einen schönen Gottesdienst.

Ich hatte auch noch ein paar wunderbare Tage mit dem Shiggy, der mich 2 Wochen lang besucht hatte. Wir konnten die Zeit zu zweit richtig genießen und wir freuen uns schon darauf, uns wieder jeden Tag sehen zu können.

Danach ging mein Alltag normal weiter. Und die letzte Woche war noch einmal voll besonders, weil wir zusammen in Barcelona waren und haben 5 Tage lang die Stadt besichtigt. Der Bericht folgt

25.5.09 15:23


Bin momentan zu unkreativ selber Texte reinzuschreiben... aber ich mache immer mal wieder welche rein, die mir voll aus der Seele sprechen. Vielleicht sollte ich sie auswendig lernen.

Ich hoffe, es geht allen gut und es wäre voll schön, wenn ihr die Dinge auch kommentiert.

Alles Liebe, Eure Anna

17.5.09 22:23


August Burns Red

I trust in you for life to live, and air to breath.
Purity fills my lungs.
I no longer live in solitude.
No longer bound.
My heart beats with great devotion.
This is the start to a new beginning.
On my knees praying for mercy.
Hands raised high, humble and broken. Wanting your grace.
Wanting your security.
Memories of laying facedown, motionless, with such a hollow feeling inside.
Soon I would end this life I was living.
I am just a man with a heart and sinful hands.
I am a fallen victim.
Lord, show me the way. I ask of you Father, let my words be your words.
Let my thoughts be your thoughts.
To you, I give my praise.
Show me the way. Take me in your arms. Never let me go.
Lord, show me the way, as I give myself to you.
Never let me go.
Hold me with your everlasting love.
Be my strength. Be my voice. Be my glory. Set me free
17.5.09 22:21


Konflikte... was ich brauche? Mail von Schwesterherz :

Darum, mein Freund, brauche ich so sehr Deine Freundschaft. Ich dürste nach einem Gefährten, der, jenseits der Streitfragen des Verstandes, in mir den Pilger dieses Feuers sieht. Ich habe das Bedürfnis, manchmal die künftige Wärme vorauszukosten und mich auszuruhen, ein bisschen außerhalb meiner selbst, in der Zusammenkunft, die wir haben werden.

Ich bin aller Streite, aller Abschließungen, aller Glaubenswut so müde!

Zu Dir kann ich kommen, ohne eine Uniform anziehen oder einen Koran hersagen zu müssen; kein Stück meiner inneren Heimat brauche ich preiszugeben. In deiner Nähe habe ich mich nicht zu entschuldigen, nicht zu verteidigen, brauche nichts zu beweisen; ich finde den Frieden.

Über meine ungeschickten Worte, über die Urteile hinweg, die mich irreführen können, siehst Du in mir einfach einen Menschen. Du ehrst in mit den Boten eines Glaubens, gewisser Gewohnheiten und besonderer Zuneigungen. Wenn ich auch anders bin als Du, so bin ich doch weit davon entfernt, Dich zu beeinträchtigen; ich steigere Dich vielmehr.

Du befragst mich, wie man den Reisenden befragt.

Ich, der wie jeder das Bedürfnis empfinde, erkannt zu werden, ich fühle mich in Dir rein und gehe zu Dir. Ich muss dorthin gehen, wo ich rein bin.

Weder meine Bekenntnisse noch meine Haltung haben Dich darüber belehrt, wer ich bin. Dein Ja - sagen zu dem, was ich bin, hat Dich gegen Haltung und Bekenntnis nachsichtig gemacht, sooft es nötig war.

Ich weiß Dir Dank dafür, dass Du mich so hinnimmst, wie ich bin.

Was habe ich mit einem Freund zu tun, der mich wertet?

Wenn ich einen Hinkenden zu Tisch lade, bitte ich ihn, sich zu setzen, und verlange von ihm nicht, dass er tanze.

Mein Freund, ich brauche Dich wie eine Höhe, in der man anders atmet! (&hellip Den Frieden eines Lächelns, das wie der Tag ist.

Wenn ich noch kämpfe, werde ich eine wenig auch für Dich kämpfen. Ich brauche Dich, um an die Wiederkunft dieses Lächelns besser glauben zu können. Ich muss dir helfen dürfen zu leben. (&hellip

Ich fühle den ganzen Wert einer Gemeinschaft, die keinen Zwiespalt mehr duldet.

(Antoine de saint-exupéry)

22.4.09 21:17


Hallo meine Lieben

 Ich wünsche euch allen noch ein gesegnetes Ostern.. Ich hoffe, es geht allen gut. Mir geht es gut. Momentan ist der Shiggy da und leistet mir noch ganze 2 Tage lang Gesellschaft. Was sehr, sehr schön ist.

Die nächsten Tage kommt wohl noch ein bisschen mehr von mir. Bis dann, eure Anna

19.4.09 22:02


Heute war ich wieder bei Misión Urbana. Es kamen 174 Leute.... es werden durch die Wirtschaftskrise immer mehr. Am Anfang, als ich angefangen hab zu arbeiten, waren 132 schon viel... und jetzt steigt es immer mehr. Die Polizei konrolliert die Warteschlange vor der Türe durch und wer keine Papiere hat, wird direkt abgeschoben... so traurig. Eigentlich sollten sich die Leute sicher fühlen, wenn sie zu uns kommen.

Mach mir momentan ziemlich viele Gedanken über Tod und Leiden, manchmal kommt es einem so konkret entgegengesprungen... und man weiß nicht wohin man laufen kann, was man tun kann um anderen zu helfen, sie trösten oder ihnen Schönheit schenken, wenn man zweifelt und die Kreativität sich gerade umpolt.

Schönheit... was für ein Wort. Es sagt doch viel mehr aus, als einfach nur die Fassade. So richtig schöne Menschen... wie sehen die aus für mich? Und dann muss Schönheit neu definiert werden und ich fange an mich zu ärgern, dass ich mich selber fertig mache, weil ich mich in dieses Idealbild habe pressen lassen. Aber warum fällt es so schwer, sich selber anzunehmen? Gibt es etwas, was uns das wahre Verständnis von Schönheit rauben will, uns die Luft nimmt?

http://www.initiativefuerwahreschoenheit.de/

 

24.3.09 16:18


Das ist TöTö. Ein fleißiger Arbeiter. Die beiden machen das alles ohne Lohn... Vielen, vielen Dank dafür. Solche Menschen braucht die Welt!

 

7.3.09 23:09


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